• Suchtprävention

    Projekte an Schulen - Seminare in Betrieben

FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

SP_FreD

Angebot

  • Reflexion des eigenen Umgangs mit psychoaktiven Substanzen und den zugrundeliegenden Situationen
  • Motivation zur Einstellungs- und Verhaltensänderung
  • Stärkung der persönlichen Gesundheits-, Konsum- und Risikokompetenz

Zielgruppe

Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene

  • die mit Drogen experimentieren
  • illegale Drogen konsumieren (vorrangig Cannabis)
  • erstmalig Polizeiauffällig

Informationen und Erstanmeldung
Angela Ertlmaier, Tel. 0871 96367-155

Bitte benutzen Sie für Ihre E-Mail-Anfrage das Kontaktformular.
Wir leiten diese dann gerne an die entsprechende Stelle weiter.

Flyer 'FreD'

Download

FreD ist ein sekundärpräventives Projekt für Jugendliche und junge Erwachsene mit Suchtmittelkonsum, die bei der Polizei erstmals auffällig oder bereits straffällig geworden sind. FreD unterbreitet diesen Jugendlichen und jungen Erwachsenen möglichst frühzeitig ein suchtpräventives Angebot.

Ziele des Kurses

  • Anregen über die eigene Einstellung kritisch zu reflektieren
  • Informationen zu Folgen des Konsums
  • Motivation zur Distanz
  • Stärkung der eigenen Haltung, Verantwortungsübernahme
  • Bekanntmachung von Hilfsangeboten.

 

FreD ist kein Frontalunterricht zum Thema „böse Droge". Vielmehr gibt er mit seiner Methodik die Gelegenheit interessante Gesprächsrunden zu führen. Hierbei ist die persönliche Situation der Jugendlichen Fokus des Angebotes. Neben dem persönlichen Erstgespräch bietet FreD die Möglichkeit, sich in einem mehrstündigen Gruppenangebot mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zu diskutieren. Die Teilnahme am gesamten Angebot ist kostenfrei. Alle Gesprächsinhalte sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht.