• Suchtprävention

    Projekte an Schulen - Seminare in Betrieben

FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

Suchtprävention

Bild: Personen bekommen die Möglichkeit zu diskutieren, reflektieren und von anderen ein Feedback zu erhalten.

Angebot

Das Projekt FreD bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen:

  • Die Möglichkeit eines Informationsgespräches.
  • Die Teilnahme an Einzelgesprächen oder
  • eines Gruppenangebotes, letzteres aufgeteilt in 3 Termine.
  • Ein Abschlussgespräch inklusive des Erhalts einer Teilnahmebestätigung.
  • Vertraulichkeit – die Kursleiter/innen stehen unter Schweigepflicht

 

Inhalte von FreD:

  • Wirkungen und Risiken verschiedener Drogen
  • Rechtliche Aspekte
  • Selbsteinschätzung, wie bedenklich oder unbedenklich das eigene Konsummuster ist
  • Möglichkeiten, wie der Konsum eingeschränkt oder beendet werden kann

Zielgruppe

Heranwachsende, Jugendliche und junge Erwachsene

  • die mit Drogen experimentieren
  • illegale Drogen konsumieren
  • erstmalig polizeiauffällig geworden sind
  • in der Schule, Wohngruppe, im Job, etc. Konsequenzen erwarten
  • die selbstkritisch ihren Konsum hinterfragen möchten

Informationen und Erstanmeldung
Andreas Maier, Tel. 0871 96367-138

Bitte benutzen Sie für Ihre E-Mail-Anfrage das Kontaktformular.
Wir leiten diese dann gerne an die entsprechende Stelle weiter.


Suchtprävention

Wenn jemand mit illegalen Drogen auffällig wird, hat das in der Regel Folgen – strafrechtliche bei der Polizei oder disziplinarische in der Schule, Wohngruppe, Job, etc. Durch eine Teilnahme am FreD-Angebot können mögliche Konsequenzen gemildert werden oder es folgen sogar gar keine mehr.

FreD ist kein Frontalunterricht zum Thema „böse Droge". Vielmehr gibt er mit seiner Methodik die Gelegenheit interessante Gesprächsrunden zu führen. Hierbei ist die persönliche Situation der Jugendlichen Fokus des Angebotes. Die Teilnahme am gesamten Angebot ist kostenfrei. Alle Gesprächsinhalte sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht.