• Inklusionsbetriebe

    "Die Netzwerker" und "Café Netzwerk"

Unsere Inklusionsbetriebe

richten sich mit ihren Dienstleistungen an Geschäfts- und Privatkunden

GaLa

Garten- und Landschaftsbau

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Malerbetrieb

Maler- und Lackierarbeiten

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Wäscherei

für Jedermann

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Haushaltsauflösungen

und Sperrmüll

in und um Landshut

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Geschirrmobil

Verleih für

  • soziale Einrichtungen
  • Firmen
  • Privatleute
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"Café Netzwerk"

  • Café und
  • Kiosk

im Bezirkskrankenhaus Landshut

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Forum

Veranstaltungssaal für

  • Feiern
  • Tagungen
  • Seminare u.v.m.
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Unsere Inklusionsbetriebe sind wirtschaftliche Unternehmen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammen arbeiten. Insbesondere sind wir auf die Bedarfe psychisch erkrankter und schwerbehinderter Menschen ausgreichtet. Diese Betriebe gehören zum ersten Arbeitsmarkt mit all seinen Anforderungen an Konkurrenzfähigkeit und zuverlässiger Auftragsabwicklung. Sie finanzieren sich in erster Linie über ihren wirtschaftlichen Erfolg. Wir profitieren von dem hohen Qualifikationsgrad unserer leitenden Mitarbeitenden. Stabile Bezugspersonen als Anleiter achten darauf, dass die Stärken der einzelnen Menschen am Arbeitsplatz gefördert werden.

Unsere Inklusionsbetriebe haben die Aufgabe, Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen eine sinnvolle Beschäftigung und Betätigung in verschiedenen Arbeitsbereichen (handwerkliche Dienstleistungen und Gastronomie) zu ermöglichen.

Häufig führen die Auswirkungen seelischer Erkrankungen zur Arbeitslosigkeit, da ein dauerhafter Einstieg ins Berufsleben nicht stattfinden konnte oder der Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausgeübt werden kann. Für erwerbsunfähige, chronisch psychisch erkrankte Menschen, die in der Regel auf Sozialhilfe in Ergänzung zur Erwerbsunfähigkeitsrente angewiesen sind, stellt die Möglichkeit eines Zuverdienstes eine wesentliche Steigerung der Lebensqualität dar.


Wir schaffen Arbeitsplätze in

  • Voll- und Teilzeitstellen sowie
  • als Zuverdienststellen oder in für durch psychische Erkrankung weniger belastbare und durch die schwierige Arbeitsmarktlage schwer vermittelbare behinderte Arbeitsuchende.

Seit über 20 Jahren wird die Beschäftigung psychisch erkrankter Menschen und Suchterkrankte im Zuverdienstprojekt sichergestellt. Die Mitarbeitenden werden sowohl im Bereich der Gastronomie als auch im Handwerk in ‚Pools' zusammengefasst. Die Beschäftigung im Zuverdienstprojekt dient der Tagesstrukturierung und erfolgt nicht als Beschäftigung mit Erwerbscharakter. Projektteilnehmer werden gemäß ihrer Fähigkeiten an einer geeigneten Einsatzstelle des Zuverdienstprojekts im Landshuter Netzwerk eingesetzt. Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandspauschale zur Motivation. Sie können jederzeit sozialpädagogische Unterstützung in Form von Einzel- oder Gruppengesprächen in Anspruch nehmen. Mit dieser Kombination aus qualifizierter Arbeit und individueller Förderung soll ein wesentliches Ziel für die Teilnehmenden erreicht werden: der Übergang von einer Zuverdienst-Tätigkeit in eine reguläre Stelle am Arbeitsmarkt.
Die Wochenarbeitszeit bei den Zuverdienst-Tätigkeiten beträgt mind. 2 Stunden, max. 14,5. Sie kann langsam gesteigert werden, damit ein fließender Übergang in eine Teil- oder Vollzeitstelle möglich wird.