Vielfalt im Team in unseren Inklusionsbetrieben
Die Netzwerker gGmbH
Wir bieten professionelle Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden an.


Dabei schaffen wir wertvolle Arbeitsplätze und setzen uns für ein vielfältiges, inklusives Miteinander ein. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Perspektiven, fördern individuelle Stärken und ermöglichen Teilhabe.
Rechtlicher Hinweis
Seit 1. Januar 2024 sind die Inklusionsbetriebe des Landshuter Netzwerks e.V. selbstständig tätig. Sie wurden in die „Die Netzwerker gemeinnützige GmbH“ ausgegliedert.“
Anschrift
Neustadt 464-465
84028 Landshut
Handelsregister Landshut HRB 14029
Geschäftsführer: Christian Halbig
Gesellschafter: Landshuter Netzwerk e.V.
Betriebssätte
Einselestr. 17
84034 Landshut
Wertschätzung durch Inklusion - Besser so!
Unsere Inklusionsbetriebe sind
wirtschaftliche Unternehmen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammen arbeiten. Insbesondere sind wir auf die Bedarfe psychisch erkrankter und schwerbehinderter Menschen ausgerichtet.
Diese Betriebe gehören zum ersten Arbeitsmarkt mit
all seinen Anforderungen an Konkurrenzfähigkeit und
zuverlässiger Auftragsabwicklung.
Sie finanzieren sich in erster Linie über ihren wirtschaftlichen Erfolg. Wir profitieren von dem hohen Qualifikationsgrad unserer leitenden Mitarbeitenden.
Stabile Bezugspersonen als Anleiter achten darauf, dass die Stärken der einzelnen Menschen am Arbeitsplatz gefördert werden.
Aufgabe und Zielgruppe
Unsere Inklusionsbetriebe haben die Aufgabe, Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen eine sinnvolle Beschäftigung und Betätigung in verschiedenen Arbeitsbereichen (handwerkliche Dienstleistungen und Gastronomie) zu ermöglichen.
Häufig führen die Auswirkungen seelischer Erkrankungen zur Arbeitslosigkeit, da ein dauerhafter Einstieg ins Berufsleben nicht stattfinden konnte oder der Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausgeübt werden kann.
Für erwerbsunfähige, chronisch psychisch erkrankte Menschen, die in der Regel auf Sozialhilfe in Ergänzung zur Erwerbsunfähigkeitsrente angewiesen sind, stellt die Möglichkeit eines Zuverdienstes eine wesentliche Steigerung der Lebensqualität dar.
Arbeitsplätze und Zuverdienstprojekt
Wir schaffen Arbeitsplätze in
Voll- und Teilzeitstellen sowie
als Zuverdienststellen oder in für durch psychische Erkrankung weniger belastbare und durch die schwierige Arbeitsmarktlage schwer vermittelbare behinderte Arbeitsuchende.
Seit über 20 Jahren wird die Beschäftigung psychisch erkrankter Menschen und Suchterkrankter im Zuverdienstprojekt sichergestellt. Die Mitarbeitenden werden sowohl im Bereich der Gastronomie als auch im Handwerk in ‚Pools' zusammengefasst.
Die Beschäftigung im Zuverdienstprojekt dient der Tagesstrukturierung und erfolgt nicht als Beschäftigung mit Erwerbscharakter. Projektteilnehmende werden gemäß ihrer Fähigkeiten an einer geeigneten Einsatzstelle des Zuverdienstprojekts bei uns eingesetzt.
Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandspauschale zur Motivation.
Sie können jederzeit sozialpädagogische Unterstützung in Form von Einzel- oder Gruppengesprächen in Anspruch nehmen. Mit dieser Kombination aus qualifizierter Arbeit und individueller Förderung soll ein wesentliches Ziel für die Teilnehmenden erreicht werden: der Übergang von einer Zuverdienst-Tätigkeit in eine reguläre Stelle am Arbeitsmarkt.
Die Wochenarbeitszeit bei den Zuverdienst-Tätigkeiten beträgt mind. 2 Stunden, max. 14,5. Sie kann langsam gesteigert werden, damit ein fließender Übergang in eine Teil- oder Vollzeitstelle möglich wird.
Kontakt und Informationen
Mo. - Mi. 08:00 - 12:00 Uhr, Fr. 08:00 - 11:00 Uhr, Tel. (0871) 96367-160
Bitte benutzen Sie für Ihre E-Mail-Anfrage das Kontaktformular.
Wir leiten diese dann gerne an die entsprechende Stelle weiter.









