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Betriebliche Suchtprävention

Sucht am Arbeitsplatz

 

Begleitung und Prozessberatung:

 

  • beim Aufbau eines Gesamtkonzeptes für die Betriebliche Suchtprävention/Gesundheitsförderung

  • bei der Entwicklung/ Aktualisierung der Betriebsvereinbarung; mit Stufenplan

  • Fallbesprechungen mit fachlicher Moderation

  • Installation von Kollegialer Beratung (eigenständig durchführbar)

  • Vermittlung in andere Fachbereiche: Alkohol & Medikamente, Exzessive Mediennutzung, Glücksspiel, Essstörungen

 

Module:

Folgende Module können zu einer Einzel- (1-2h), Halb- oder Ganztagsveranstaltung gebucht und kombiniert werden:

  • Basisschulung: Konsum, Sucht, Schutzfaktoren 

  • Sucht und Auffälligkeiten erkennen, schwierige Mitarbeitergespräche führen, Stufenplan umsetzen

  • Gesundheitstage und andere suchtpräventive Veranstaltungen im Betrieb: Infostand, Kurzberatung, Aktionen; z.B. Selbsttest-Station, Mini-Challenges, Rauchbrillenparcours…

  • Social Media, Zocken, Pornos – Die Faszination und Manipulation der Medien

  • Glücksspiel, Essen, Einkaufen und andere suchtähnliche Verhaltensweisen

  • Snus, Vapes und Zombi-Liquids – alles was raucht und dampft

  • Alkohol, Medikamente, Cannabis und andere Substanzen

  • Psychische Gesundheit: Weniger Stress, mehr Kraft und Balance

  • Lebens-/Suchtgeschichte eines ehemals Betroffenen; mit fachlicher Moderation

  • Praxis-Hospitationsmöglicheit für angehende „Ansprechpartner für Sucht im Betrieb“ in Ausbildung

  • Refresher für bisherige Kunden: Wiederholung und Vertiefung suchtspezifischen Wissens 

 

Ziel:

Suchtpräventive und gesundheitsfördernde Strategien, Prozesse, Maßnahmen entwickeln und etablieren. Menschen und Betriebe stärken.

 

Zielgruppe:

Führungskräfte, Ansprechpartner für Sucht im Betrieb, Personaler, Mitarbeiter, Ausbilder, Auszubildende


Informationen und Erstanmeldung

Dominik Dürrbeck, Tel. (0871) 96367-158

 

Bitte benutzen Sie für Ihre E-Mail-Anfrage das Kontaktformular.


Wir leiten diese dann gerne an die entsprechende Stelle weiter.

 

Weiterführende Fachstellen: Alkohol & Medikamente, Glücksspiel, Ess-Störungen, Exzessive Mediennutzung