Arbeit & Sucht
Angebote
Beratung in Form von Einzel- und Gruppengesprächen
Psychosoziale Diagnostik
Motivationsgespräche
Ggf. Vermittlung in stationäre Entgiftungs- und Entwöhnungseinrichtungen
Ambulante Nachsorge und Stabilisierungsangebote (Rückfallprophylaxe)
Krisenintervention
Anregungen zur Freizeitgestaltung
Erarbeitung von Strategien für Problemlösungen sowie Unterstützung in alltäglicher Lebensgestaltung
Beratung und Schulung der Arbeitsanleiter im Umgang mit Suchtmittelabhängigen
Kooperation und Vernetzung nach individuellem Bedarf mit den notwendigen Kooperationspartnern, z.B. Fachärzten, Bezirkskrankenhäuser, Ambulanzen, Kliniken allg., gerichtlichen Betreuern, Agentur für Arbeit, Rentenversicherungsträgern, Krankenkassen und Beratungsstellen anderer Institutionen.
Zielgruppe
Suchtkranke Frauen und Männer (Alkohol, Medikamente, Spielsucht aber auch Klienten mit Doppeldiagnosen),
welche im Zuverdienstprojekt des Landshuter Netzwerk beschäftigt sind.
Die Entwicklung einer beruflichen Perspektive und die Hinführung auf ein selbstständiges Leben in der Gemeinschaft durch ein individuelles und ressourcenorientiertes Hilfsangebot stehen hierbei im Vordergrund.
Informationen und Erstanmeldung
Mo. - Do. 10:00 - 12:00 Uhr bei Angela Neuerer, Tel. (0871) 96367-119
Bitte benutzen Sie für Ihre E-Mail-Anfrage das Kontaktformular.
Wir leiten diese dann gerne an die entsprechende Stelle weiter.
Arbeit und Sucht
Die Abteilung „Inklusionsbetriebe" des Landshuter Netzwerks bietet handwerkliche Zuverdienst-projekte an für
suchtkranke und/oder
psychisch kranke Erwachsene.
Zuverdienst ist ein niederschwelliges Angebot, das Menschen mit einer Suchterkrankung ermöglicht, einer Arbeit nachzugehen, die ihren Möglichkeiten und Wünschen angepasst ist. Die Beschäftigung im Zuverdienst dient der Tagesstrukturierung sowie der Förderung arbeitsweltbezogener Fähigkeiten und ist nicht Arbeit mit Erwerbscharakter.
Durch die steigenden Fallzahlen von Beschäftigten im Zuverdienst mit Suchterkrankung, wurde die seit Jahren im Einzelfall bestehende Kooperation zwischen den Abteilungen Suchtberatung und Inklusionsbetriebe 2013 im Bereich Suchtberatung ausgebaut.