Projekte der Suchtprävention/-beratung

Mit Hilfe der Suchtprävention sollen gesunde Lebensbedingungen und Lebensweisen gestärkt, sowie die Lebenskompetenz des Einzelnen gefördert werden. Das Angebot der Suchtprävention beinhaltet eine Reihe von Projekten, in denen das Thema "Sucht" bzw. "Suchtvorbeugung" vor allem an Jugendliche, Schüler, Eltern und Multiplikatoren vermittelt werden soll.


Peers-Projekt

Ausbildung und Begleitung von Schülermultiplikatoren für Suchtprävention. Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufen werden in den Themen "Sucht" und "Suchtprävention" ausgebildet. Sie bieten dann als Peers (engl. "Gleichaltrige") für andere Jugendliche der eigenen Schule Präventionsveranstaltungen an. Im Mittelpunkt steht hierbei die Förderung der Lebenskompetenzen. Ein Projekt dauert ein ganzes Schuljahr.
Bedarf für Personal- u. Sachkosten zwischen 500.- bis 1.500.- €

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SP

FreD-Projekt

(Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten/-innen): Dieses Projekt richtet sich an Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene, die mit Drogen experimentieren und/oder illegale Drogen konsumieren (vorrangig Cannabis) und dabei bei der Polizei erstmalig auffällig geworden sind. Das Angebot ist als Kurz-Intervention angelegt, es umfasst ein Einzelgespräch und acht Stunden Kurszeit in der Gruppe.
Bedarf pro Teilnehmenden für Sach- u. Personalkosten 50.- €

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HaLT-Zündstoff

Frühinterventionsangebot für straffällige Jugendliche unter Alkoholeinfluss mit Schwerpunkt Alkoholkonsum: Dieses Projekt richtet sich an Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene, die unter Einfluss von Alkohol und/oder anderen Substanzen leichte bis mittelschwere Straftaten (Aggressionsdelikte, wie z.B. Körperverletzung, Sachbeschädigung) begangen haben. Bei dem Projekt setzen sich Jugendliche mit ihrem Gewaltverhalten auseinander und erhalten Unterstützung, wie sie ihren Alkoholkonsum so gestalten können, dass dabei weder eine Eigen- noch Fremdgefährdung besteht. Das Angebot ist als Kurz-Intervention angelegt. Es umfasst neben einem Vor- und Nachgespräch insgesamt 6 Einheiten á 2 Stunden in der Gruppe (4 – 8 Personen) im wöchentlichen Rhythmus und eine erlebnispädagogische Aktion.
Bedarf pro Teilnehmenden für Sach- u. Personalkosten 80.- €

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Projekt "Offline"

Das Projekt richtet sich an Jugendliche mit exzessivem Computer- und Internetgebrauch und deren Angehörige, sowie an Fachkräfte und Schulen. Es umfasst primärpräventive Projekte und ein Beratungsangebot für betroffene Jugendliche und Angehörige. Bei Bedarf und ausreichender Teilnehmerzahl kann ein Gruppenangebot für exzessive Computer- und Internetkonsumentinnen und -konsumenten stattfinden.
Bedarf für Personalkosten für Beratungen und Projekttage zwischen 100.- und 500.- €

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SP_Offline

Projekttage an Schulen

Schwerpunkte: Alkoholmissbrauch, übermäßige Nutzung von PC-Konsolenspielen und anderen neuen Medien, Essstörungen, Glücksspielsucht, Arbeit mit Ressourcen.
Bedarf für Sach- und Honorarkosten pro Tag ca. 100.- €

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Schulungen von Multiplikatoren

Lehrer, Eltern, Sozialpädagogen, Jugendgruppenleiter.
Bedarf für Sach- und Honorarkosten pro Tag ca. 100.- €

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Beratung und Prävention von Glücksspielsucht

Bei der Beratungs- und Präventionsstelle Glücksspielsucht handelt es sich um eine Anlaufstelle für Menschen mit pathologischem Spielverhalten und deren Angehörige bzw. Bekannte mit dem Ziel eines gezielten und frühzeitigen Hilfsangebotes für die Betroffenen und ihre Familien.
Bedarf für Sach- und Honorarkosten pro Jahr ca. 3.000.- €

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