• Suchtprävention

    Projekte an Schulen - Seminare in Betrieben

Das Projekt FreD richtet sich an

Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene, die mit Drogen experimentieren und / oder illegale Drogen konsumieren (vorrangig Cannabis) und dabei bei der Polizei erstmalig auffällig geworden sind.

Das Angebot ist als Kurz-Intervention angelegt, es umfasst ein Einzelgespräch und 8 Stunden Kurszeit in der Gruppe. Alle Gesprächsinhalte unterliegen der Schweigepflicht. Nach Beendigung des Kurses wird eine Teilnahmebescheiningung ausgestellt. Die Teilnahme an einem FreD-Kurs kann sich günstig auf ein laufendes Strafverfahren auswirken.

SP_FreD

Das Projekt FreD will

  • zur Reflexion des eigenen Umgangs mit psychoaktiven Substanzen und den zugrundeliegenden Situationen anregen,
  • zu einer Einstellungs- und Verhaltensänderung motivieren,
  • fundierte Informationen über Drogen, deren Wirkung und Risikopotentiale vermitteln,
  • die Fähigkeiten stärken, eigenverantwortliche Entscheidungen vor dem Hintergrund der Selbst- und Fremdeinschätzung sowie der persönlichen Risikowahrnehmung zu treffen und
  • Arbeitsweisen und Hilfen der regionalen Drogenhilfe bekannt machen.
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